Kirchengemeinderat

 
Was ist der Kirchengemeinderat?
In der Grundordnung unserer Kirche heißt es: Der Kirchengemeinderat "leitet die Gemeinde und trägt Verantwortung dafür, dass der Gemeinde Gottes Wort rein und lauter gepredigt wird, die Sakramente in ihr recht verwaltet werden und der Dienst der Liebe getan wird."

Wir beraten und entscheiden also über geistliche, finanzielle, verwaltungsmäßige und rechtliche Angelegenheiten.
Die Themenbereiche sind vielfältig:
Gottesdienste, Baumaßnahmen, Konfirmandenarbeit, Jugendarbeit, Kirchenmusik, Neuzugezogene, Senioren, Besuchsdienst, Feste und Feiern...
 
Wer ist dabei?
Der Kirchengemeinderat (KGR) oder Ältestenkreis in unserer Gemeinde wird gebildet aus 8 gewählten Mitgliedern und der Gemeindepfarrerin Severine Plöse.
Gewählte Mitgleider sind seit dem 4. Advant 2019:
Annelore Bochmann-Enders, Reinhard Hahn, Markus Henninger,
Claudia Jokisch, Dr. Christiane Lembach, Michael Morbe,
Reinhard Stulz, Thomas Pflanz
 
 
 
  
Neues aus dem Kirchengemeinderat

Verabschiedung und Einführung

24.01.2026
An Dir habe ich Wohlgefallen - in einem festlichen Gottesdienst wurden am 11. Januar die Mitglieder des bisherigen Kirchengemeinderates verabschiedet. Der neue Kirchengemeinderat wurde eingeführt.

Gewählt!

Gezeichnetes Gruppenbild mit vielen verschieden Kirchenältesten
30.11.2025
Herzlichen Glückwunsch!
Als Mitglieder des neuen Kirchengemeinderates 2025 wurden gewählt:
Rebecca Bayer, Markus Henninger, Claudia Jokisch, Michael Morbe und Matthias Schäfer. 
Nach einem Abendmahlsgottesdienst am 1. Advent, der vom Kirchenchor mitgestaltet wurde, fand bei Kaffee und Kuchen im Gemeindesaal die Wahlversammlung statt, bei der alle Mitglieder der Ev. Kirchengemeinde Ettenheim ihre Stimme abgeben konnten.
Danke allen, die sich zur Wahl gestellt haben.
Danke allen, die gewählt haben und so diesen Kirchengemeinderat unterstützen!
 
Verabschiedung des alten und Einführung des neuen Kirchengemeinderates:
11. Januar 2025, 10 Uhr

Vor Ort präsent - gemeinsam stark

Aus dem Kirchengemeinderat
Kirche ist da, wo Gottes Frohe Botschaft gelebt und verkündet wird. 
So viel ist klar. Doch dann gibt es viele Möglichkeiten, wie das aussehen kann. Jede hat so ihre Vor- und Nachteile und alles hat seine Zeit. Das ist den Mitgliedern der Kirchengemeinderäte bei der Zusammenarbeit im Kooperationsraum sehr deutlich geworden. Sie haben sich intensiv mit dem Transformationsprozess der Landeskirche Ekiba2032 auseinandergesetzt. Und es wurde bei gemeinsamen Treffen in verschiedenen Gremien überlegt, wie das im Südbezirk umgesetzt werden könnte.