Neues aus dem Südbezirk
Wie werden wir in Zukunft im Südbezirk zusammen arbeiten?
Die Kirchengemeinderäte der drei Gemeinden beschäftigen sich mit den Ideen der Landeskirche.

Quelle: Severine Plöse, Ev. Kirchengemeinde Ettenheim
m Juli ist es sechs Jahre her, dass wir im Südbezirk eine Kooperationsvereinbarung geschlossen haben.
Seither ist viel passiert: Corona hat die Welt durcheinandergewirbelt, eine Strukturreform unsere Landeskirche beschäftigt die Gremien, Medea Frey hat als Diakonin ihren Dienst bei uns im Südbezirk aufgenommen und so einiges auf die Beine gestellt. Wir wollten zusammenarbeiten, voneinander lernen, miteinander christlichen Glauben leben und Kirche gestalten. Das wollen wir noch immer – es hat sich bewährt. Was nicht leichter und einfacher geworden ist, sind Organisation, Verwaltung und rechtliche Vertretung. Wer ist Veranstalter, wenn wir ein Südbezirksfest feiern? Wer ist im rechtlichen Sinne verantwortlich für ein Tauffest, für den gemeinsamen Gemeindebrief? Streng genommen gibt es die rechtliche Größe „Südbezirk“ gar nicht. Es wäre aber an vielen Stellen sinnvoll, so eine gemeinsame Größe zu haben. Dann müssten nicht immer alle Gremien über alles reden. Man könnte klar regeln: Für was ist „der Südbezirk“ zuständig, für was die Gemeinde vor Ort, für was bildet man vielleicht einen Ausschuss ...
Zwischenzeitlich hat die Landeskirche das Prinzip der Kooperationsräume flächendeckend eingeführt und rechtliche Formen erarbeitet. Der Südbezirk ist als Kooperationsraum bestehen geblieben. Dazu gekommen ist noch die Kirche im Europapark. Bei einem Treffen im Herbst haben die Kirchengemeinderäte sich mit verschiedenen Modellen der Zusammenarbeit beschäftigt und Vorteile sowie Schwierigkeiten und Fragen zusammengetragen.
Im Frühjahr ist ein Klausurtag der Kirchengemeinderäte geplant, bei dem an diesem Thema weitergearbeitet werden soll.
Es wäre schön, wenn bis zur Wahl der neuen Kirchengemeinderäte am 1. Advent möglichst viel geklärt ist. Die Steuerungsgruppe hat das jedenfalls ins Auge gefasst. Schließlich sind Strukturdebatten schon wichtig, aber die Struktur bietet nur den Rahmen für unser Leben als Gemeinde Jesu Christi.
Seither ist viel passiert: Corona hat die Welt durcheinandergewirbelt, eine Strukturreform unsere Landeskirche beschäftigt die Gremien, Medea Frey hat als Diakonin ihren Dienst bei uns im Südbezirk aufgenommen und so einiges auf die Beine gestellt. Wir wollten zusammenarbeiten, voneinander lernen, miteinander christlichen Glauben leben und Kirche gestalten. Das wollen wir noch immer – es hat sich bewährt. Was nicht leichter und einfacher geworden ist, sind Organisation, Verwaltung und rechtliche Vertretung. Wer ist Veranstalter, wenn wir ein Südbezirksfest feiern? Wer ist im rechtlichen Sinne verantwortlich für ein Tauffest, für den gemeinsamen Gemeindebrief? Streng genommen gibt es die rechtliche Größe „Südbezirk“ gar nicht. Es wäre aber an vielen Stellen sinnvoll, so eine gemeinsame Größe zu haben. Dann müssten nicht immer alle Gremien über alles reden. Man könnte klar regeln: Für was ist „der Südbezirk“ zuständig, für was die Gemeinde vor Ort, für was bildet man vielleicht einen Ausschuss ...
Zwischenzeitlich hat die Landeskirche das Prinzip der Kooperationsräume flächendeckend eingeführt und rechtliche Formen erarbeitet. Der Südbezirk ist als Kooperationsraum bestehen geblieben. Dazu gekommen ist noch die Kirche im Europapark. Bei einem Treffen im Herbst haben die Kirchengemeinderäte sich mit verschiedenen Modellen der Zusammenarbeit beschäftigt und Vorteile sowie Schwierigkeiten und Fragen zusammengetragen.
Im Frühjahr ist ein Klausurtag der Kirchengemeinderäte geplant, bei dem an diesem Thema weitergearbeitet werden soll.
Es wäre schön, wenn bis zur Wahl der neuen Kirchengemeinderäte am 1. Advent möglichst viel geklärt ist. Die Steuerungsgruppe hat das jedenfalls ins Auge gefasst. Schließlich sind Strukturdebatten schon wichtig, aber die Struktur bietet nur den Rahmen für unser Leben als Gemeinde Jesu Christi.
